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Vergleich von kostenlosen Kreditkarten

Testsieger Platz 1 Platz 2 Platz 3
Abbildungen Santander 1plus Card Visa-Kreditkarte DKB Visa Prepaid Consorsbank VISA Card
Vergleich Santander 1plus Card (VISA) DKB Privatkunden Visa Consorsbank VISA Card
Kreditkarten-Empfehlung
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Kreditkarten Santander 1plus Card (VISA) DKB Privatkunden Visa Consorsbank VISA Card
Jahresgebühr 0,-€ 0,-€ 0,-€
Bargeldabhebung in DE ¹ Gebührenfrei Gebührenfrei Gebührenfrei
Bargeldabhebung weltweit ¹ Gebührenfrei Gebührenfrei Gebührenfrei
Auslandseinsatz (EWR) Gebührenfrei Gebührenfrei Gebührenfrei
Auslandseinsatz weltweit Gebührenfrei 1,75% vom Umsatz 1,75% vom Umsatz
Guthabenzins kein Guthabenzins 0,6% p.a. Zinsen kein Guthabenzins
Automatengebühren ¹ werden auf Anfrage erstattet werden nicht erstattet werden nicht erstattet
Kreditkarten Santander 1plus Card (VISA) DKB Privatkunden Visa Consorsbank VISA Card
Startguthaben kein Startguthaben kein Startguthaben 50 Euro bei Gehaltseingang
Kostenlose Partnerkarte inklusive nicht inklusive nicht inklusive
Ratenzahlung möglich nicht möglich nicht möglich
Tankrabatte weltweit 1% Rabatt keine Tankrabatte keine Tankrabatte
Details Details Details

*Vereinzelt können vom Automatenbetreiber oder Banken unabhängig vom Herausgeber Gebühren erhoben werden, die je nach Anbieter erstattet oder nicht erstattet werden.

Was ist der Vorteil einer kostenlosen Kreditkarte und welche ist die Beste?

Kreditkarten sind im bargeldlosen Zahlungsverkehr kaum wegzudenken. In vielen Fällen sind sie sogar zwingend erforderlich, um Transaktionen abschließen zu können. Wer beispielsweise bei einem ausländischen Internetshop Waren bestellt, kann diese oft nicht ohne Kreditkarte bezahlen.

Doch auch andere Gründe sprechen für Kreditkarten, etwa der Einsatz als sicheres und bequemes Zahlungsmittel im Ausland oder zur günstigen Bargeldversorgung. Gerade für Gelegenheitsnutzer scheint die kostenlose Kreditkarte ideal zu sein. Man zahlt keine Jahresgebühr und kann die volle Funktionalität nutzen.

Aber sind kostenlose Kreditkarten wirklich immer kostenlos oder gibt es versteckte Gebühren, die sie am Ende sehr viel teurer machen können als eine herkömmliche Kreditkarte?

Kreditkartenkosten und Gebühren – was kostet es wirklich?

Für die meisten kostenlosen Kreditkarten gilt, dass keine Jahresgebühr anfällt. Doch das bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Einsatz unter allen Bedingungen kostenlos ist. Im Gegenteil.

Manchmal verstecken sich gerade bei sogenannten kostenlosen Kreditkarten horrende Gebühren im Kleingedruckten. So können Gebühren für die Bargeldabhebung am Automaten oder Fremdwährungsgebühren beim Einsatz im Ausland anfallen. Selbst eine generelle Auslandseinsatzgebühr beim bargeldlosen Zahlungsverkehr ist bei manchen Kreditkarten üblich.

Auch andere Kosten können entstehen, etwa wenn hohe Schuldzinsen bei Inanspruchnahme von Kreditrahmen anfallen. Gebühren sind also nicht nur einmal im Jahr fällig, sondern können in anderer Form berechnet werden. Auf manche Gebühren haben die Kreditkartenemittenten keinen Einfluss, wie etwa auf Benutzungsgebühren von Automaten im Ausland.

Gründe für und gegen eine kostenlose Kreditkarte

Umgekehrt fehlen kostenlosen Kreditkarten häufig bestimmte Leistungen und Funktionen, die es bei anderen Kreditkarten inklusive gibt, wie etwa ein kostenloser Kundenservice rund um die Uhr, kostenlose Partnerkarten, bestimmte Versicherungen, Kartendoppel für größere Akzeptanz (also z.B. eine VISA und eine MasterCard) und vieles mehr.

Es lohnt sich, aufs Detail zu achten. Pauschale Empfehlungen sind kaum möglich, da Kreditkarten eine sehr individuelle Angelegenheit sind und die Frage nach den Kosten immer in Relation zur Nutzungshäufigkeit und Art der Nutzung zu sehen ist.

Jemand, der ständig verreist und von Inklusivleistungen profitiert, fährt mit einer guten Gold-Kreditkarte mit Jahresgebühr eventuell besser als mit einer kostenlosen Kreditkarte, zu der er andere Leistungen teuer hinzubuchen muss oder gar nicht erst erhält.

Für viele Kunden ist die Alternative zur kostenlosen Kreditkarte die Prepaid-Kreditkarte. Sie funktioniert rein auf Guthabenbasis und verursacht keine weiteren Jahresgebühren. Doch diese kostenlosen Kreditkarten werden in manchen Fällen nicht akzeptiert, etwa wenn es um die Frage einer Kaution bei der Mietwagenbuchung geht. Grund dafür ist die reine Guthabenbasis der Prepaid-Kreditkarten. Ohne Kreditfunktion sind also manche Transaktionen nicht möglich.

Kostenlose Kreditkarten besitzen in der Regel (aber nicht immer) auch eine Kreditfunktion, die eingeschränkt sein kann. Während „normale“ Kreditkarten einen bonitätsabhängigen Verfügungsrahmen erhalten, sind viele kostenlose Kreditkarten mit einem (oft ebenfalls kostenfreien) Girokonto verbunden.

Der Kreditrahmen wird dann auf den normalen Dispokredit angewendet und verursacht entsprechende Zinskosten. Solche kostenlosen Kreditkarten belasten das eigene Girokonto (ähnlich wie die EC-Karte) in der Regel sofort bei Nutzung. Andere Kreditkarten werden hingegen monatlich abgerechnet und bieten somit meist ein kostenloses Zahlungsziel.

Wird die Rechnung innerhalb dieses Zahlungsziels ausgeglichen, fallen keine Zinsen an. Erst bei Nutzung von Teilzahlungsfunktionen oder der Nichtbegleichung der Rechnung fallen dann (relativ hohe) Zinsen an.

Etwas, das in letzter Zeit wieder für die kostenlose Kreditkarte spricht, ist die Möglichkeit, bei manchen Banken Guthabenzinsen zu bekommen. Ähnlich wie Prepaid-Kreditkarten können solche Karten abgesehen von ihrer normalen Kreditfunktion auch mit Guthaben aufgeladen werden, die dann verzinst werden. Die Zinsen sind zwar vergleichsweise gering, doch sie übertreffen inzwischen oft sogar die Sparbuchzinsen.

Vorteil gegenüber dem Sparbuch: Ein Guthaben erweitert den Verfügungsrahmen der Kreditkarte und das verzinste Guthaben bleibt ständig verfügbar, es gibt also keine Formalitäten oder Kündigungsfristen, wenn man das Geld plötzlich benötigt.

Die besten kostenlosen Kreditkarten

Unter den Anbietern für kostenlose Kreditkarten tobt ein Konkurrenzkampf um jeden Kunden. Deswegen geben immer mehr Banken kostenlose Kreditkarten an ihre Kunden aus, um sie mit ihren Girokonten an das Haus zu binden. Doch manchmal lohnt sich sogar ein Wechsel, wenn die Angebote für kostenloses Girokonto und Kreditkarte besonders gut sind.

Drei Anbieter für kostenlose Kreditkarten sind derzeit besonders gefragt und bieten recht gute Konditionen für ihre Kunden.

  • Santander 1plus Card (VISA) Kreditkarte

    1plus Visa Kreditkarte der Santander Bank Die 1plus VISA Card der Santander Consumer Bank wirbt mit vielen interessanten Vorteilen. Sie wird dauerhaft ohne Jahresgebühr ausgegeben. Die kostenlose Bargeldabhebung wird weltweit garantiert, hierfür steht ein Netz von über 2 Millionen Geldautomaten zur Verfügung, die VISA akzeptieren.

    Im Einzelfall können Automatenbetreiber im Ausland weitere Entgelte berechnen, die von der Santander Consumer Bank aber auf Antrag zurückerstattet werden. Insofern bleibt diese Karte tatsächlich auch dann kostenlos. VISA-Karten haben im bargeldlosen Zahlungsverkehr weltweit die höchste Akzeptanz, der Einsatz ist für den Kunden ebenfalls kostenlos.

    Bei der 1plus Card gibt es außerdem einen weltweiten Tankrabatt in Höhe von 1 Prozent der Rechnungssumme (bis maximal 400 Euro Tankstellenumsatz im Monat). Nutzt man die Kreditkarte zur Buchung einer Reise bei einem Kooperationspartner, werden 5 Prozent zurückerstattet.

    Die 1plus Card verfügt bonitätsabhängig über eine flexible Teilzahlungsoption (bei der dann natürlich Zinsen anfallen) und kann gegen Gebühr durch ein Sicherheitspaket erweitert werden.

    Immer beliebter wird auch die Möglichkeit, direkte Überweisungen auf die Kreditkarte buchen zu können (beispielsweise, um unkompliziert Kreditbeträge zurückzahlen zu können). Diese kostenlose Kreditkarte ist also ein Beispiel für viele Leistungen und Funktionen, die zum Teil zusätzlich genutzt werden können.

    Versteckte Gebühren gibt es durch die kostenfreie Bargeldabhebung inkl. Erstattungsmöglichkeit für Betreibergebühren nicht. Allerdings muss man diese Erstattung selbst beantragen, sie funktioniert nicht automatisch.

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  • DKB Privatkunden Visa-Kreditkarte

    DKB-Visa-Card Die DKB-Visa-Card ist eine einfache, kostenlose Kreditkarte mit angemessenem Leistungsumfang. Besonders hervorzuheben ist, dass es für Guthaben bis 100.000 Euro 0,6 Prozent Zinsen pro Jahr gibt. Höhere Guthaben werden mit 0,3 Prozent verzinst, wobei die Zinsen variabel bleiben, also auch verändert werden können. Das Guthaben bleibt in jedem Fall täglich verfügbar, was die kostenlose Kreditkarte zu einer günstigen Möglichkeit macht, Geld zu parken.

    Die DKB-Visa-Kreditkarte wird kostenfrei vergeben, sofern ein DKB-Cash-Konto besteht bzw. eröffnet wird. Dadurch können weitere Gebühren anfallen. Wer jedoch ohnehin ein neues Konto benötigt, sollte die Leistungen und Kosten genau unter die Lupe nehmen.

    Die DKB-VISA-Kreditkarte kann weltweit eingesetzt werden und bietet alle modernen Bezahlfunktionen inklusive kontaktloser Zahlung. Die kostenfreie Bargeldabhebung ist weltweit an über 1 Million Automaten möglich.

    Abhängig von teilnehmenden Partnern bietet die DKB-VISA-Card außerdem einen sogenannten City-Cashback. In rund 50 Städten werden in insgesamt über 10.000 teilnehmenden Restaurants, Shops und Cafés 10 Prozent Rabatt gewährt oder in Form von kostenfreien Extras vergütet. Um Partnerunternehmen zu finden, kann sich der Kunde eine Cashback-App auf dem Smartphone installieren.

    Für die optimale Nutzung der Guthabenverzinsung bietet die Kreditkarte außerdem das sogenannte DKB-VISA-Sparen. Damit kann der Kunde einmalig oder monatlich bestimmte Beträge auf die Karte einzahlen, um sie als Sparguthaben nach den genannten Bedingungen verzinsen zu lassen. Gerade für Kunden, die eine Alternative zum immer unattraktiveren und unflexiblen Sparbuch suchen, eine sinnvolle Überlegung.

    Bedenken Sie bei dieser Kreditkarte, dass Betreibergebühren von Geldautomaten nicht mehr erstattet werden. Ein Nachteil im Vergleich zur Santander 1plus Kreditkarte. Somit ist es im eigentlichen Sinne keine richtige kostenlose Kreditkarte, lediglich aus Sicht des Herausgebers.

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  • Kostenloses Girokonto mit VISA Card der Consorsbank

    VISA Card der Consorsbank Wie bei der DKB-Kreditkarte ist die kostenlose VISA Card der Consorsbank an die Eröffnung eines kostenlosen Girokontos gebunden. Bemerkenswert ist, dass die Kontoführung auch dann kostenlos bleibt, wenn kein Gehaltseingang verzeichnet wird.

    Beim ersten Gehaltseingang gibt es jedoch eine 50-Euro-Prämie. Das lohnt sich nicht für jeden, aber wer ohnehin die Bank wechseln möchte, kann diesen Bonus natürlich mitnehmen.

    Die kostenlose VISA Kreditkarte ermöglicht die kostenlose Bargeldabhebung an fast allen Geldautomaten in Deutschland und weltweit. Außerhalb des Euroraums können jedoch Fremdwährungsgebühren anfallen.

    Für größere Akzeptanz gibt es zusätzlich eine kostenlose Girocard, um etwa auch dort bargeldlos zahlen zu können, wo keine Kreditkarten akzeptiert werden.

    Die Consorsbank wirbt außerdem mit einer 10-Cent-Gutschrift für fast jede Kartenzahlung. Ausgenommen davon sind jedoch Girocard-Zahlungen per Unterschrift (nicht jedoch VISA-Zahlungen). Diese Prämie wird bis zu einem jährlichen Maximalbetrag von 100 Euro gewährt.

    Beim Kontoumzug hilft die Bank mit einem automatischen Wechselservice, was die Entscheidung für manche Kunden sicher leichter machen dürfte. Die kostenlose Kreditkarte ist jedoch eher als Debitkarte zu sehen: Umsätze werden (analog zu einer EC-Karte) sofort vom Girokonto abgebucht, es gibt kein zinsloses Zahlungsziel wie bei anderen Kreditkarten.

    Eine Partnerkarte kann sowohl für die VISA Kreditkarte als auch für die Girocard ausgestellt werden. Bei einem bestehenden Girokonto kann der Kunde optional eine VISA Card Gold beantragen, die dann allerdings eine Jahresgebühr von 60 Euro kostet, dafür aber erweiterte Leistungen wie einen Handy-Schutzbrief bietet.

    Auch hier gilt die 10-Cent-Rückvergütung für jeden Kartenumsatz bis zu einer Höhe von maximal 60 Euro pro Jahr. Wer das ausschöpft, zahlt also rechnerisch auch für diese Karte keine Jahresgebühr.

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Zusätzliche Tipps zum Sparen mit kostenlosen Kreditkarten

Da kostenlose Kreditkarten statt Jahresgebühr oft Gebühren an anderer Stelle verursachen, gibt es einige Möglichkeiten, weitere Kosten zu vermeiden.

Hier sind einige Tipps, wie Sie noch mehr Geld sparen können:

  • In Landeswährung mit Bargeld bezahlen
    Obwohl bei Bargeldabhebung im Ausland nicht selten Fremdwährungsgebühren berechnet werden, kann es sinnvoll sein, auch in solchen Ländern mit lokaler Währung zu zahlen, in denen der Euro als Alternative akzeptiert wird.

    Zwar nehmen viele Händler und Restaurants gerne den Euro an, doch die Preise sind meist unvorteilhaft gerundet. Nachrechnen lohnt sich – und in der Regel spart man mit der lokalen Währung trotz Fremdwährungsgebühr dann immer noch.

  • Auf zusätzliche Gebühren achten
    Aufpassen sollte man bei der Bezahlung per Kreditkarte im Internet. Neben den üblichen Sicherheitstipps zur sicheren Nutzung von Online-Bezahlmethoden sollte man stets auf das Kleingedruckte achten. So nehmen manche Buchungsportale Sondergebühren für den Einsatz einer Kreditkarte.

    Solche Preisaufschläge sind umstritten und werden von Verbraucherschützern oft kritisiert. Solange diese gängige Praxis aber rechtens ist, muss man damit rechnen, Opfer solcher Preisaufschläge zu werden. Hier hilft nur aufmerksames Studieren der AGB des Portals.

  • Kreditkartenrechnung nach Möglichkeit immer pünktlich zahlen
    Viele Kreditkarten räumen ihren Kunden relativ hohe Verfügungsrahmen ein. Diese kann man durchaus kurzfristig nutzen, etwa wie einen Dispokredit. Da in der Regel ein zinsfreies Zahlungsziel vereinbart wird, kann man bei rechtzeitigem Ausgleich der Rechnung quasi einen kostenlosen Kurzzeit-Kredit in Anspruch nehmen.

    Kann man diesen nicht auf einmal zurückzahlen und muss Teilzahlungsangebote nutzen, wird der Kredit schnell teuer, da die Zinsen relativ hoch sind. Daher sollte man die Kreditkartenrechnung nach Möglichkeit immer pünktlich zahlen.

Warum kostenlose Kreditkarten manchmal nicht sinnvoll sind

Wie man sieht, sind kostenlose Kreditkarten nur schwer miteinander zu vergleichen, weil sie sich in Kosten und Bedingungen oft sehr unterscheiden. Bei manchen Kreditkarten ist der Verbund mit einem neuen Girokonto zwingend, was natürlich nur dann Sinn macht, wenn man wirklich Bedarf für ein weiteres oder neues Girokonto hat.

Einfach zusätzlich ein Girokonto zu betreiben (auch wenn es kostenlos sein sollte), kann Nachteile anderer Art mit sich bringen. So sehen einige Auskunfteien eine Vielzahl an Girokonten bei unterschiedlichen Banken als Verschlechterung der Bonität an.

Häufig sind die auf den ersten Blick kostenlosen Kreditkarten aber auch wegen möglicher versteckter Gebühren oder zeitlich begrenzter Kostenvorteile nicht immer zu empfehlen.

Fällt beispielsweise ab dem zweiten Jahr eine Jahresgebühr an, stellt sich die ganze Angelegenheit schon ganz anders dar. Doch auch dauerhaft kostenlose Kreditkarten bieten nicht immer die größten Einsparpotenziale, wie man an versteckten Gebühren erkennen kann.

Aggressiv beworbene Bonusprogramme sind oft zeitlich begrenzt oder durch Einschränkungen in den AGB nur bedingt nutzbar. Hier können „teure“ Kreditkarten manchmal mehr. Hat man außerdem Bedarf für Leistungen (z.B. Auslandskrankenversicherung, Mietwagenversicherung etc.), die bei vielen Kreditkarten für den Urlaub mit Jahresgebühr bereits enthalten sind, kann es sich lohnen, diese trotz Jahresgebühr zu nutzen, statt weitere teure Policen einzeln abzuschließen