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Kreditkarte für Bangkok

Kreditkarte für Bangkok

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Vergleich Platz 1 Platz 2 Platz 3
Abbildungen Santander 1plus Card Visa-Kreditkarte Barclaycard New Visa Kreditkarte Eurowings Gold Kreditkarte
Vergleich Santander 1plus Card (VISA) Barclaycard New Visa Eurowings Gold
Empfehlungsrate
    100%
    95%
    92%
Empfehlung für Alle Personen Wenigreisende / Wenignutzer Vielreisende / Geschäftsleute
Gebühren Santander 1plus Card (VISA) Barclaycard New Visa Eurowings Gold
Jahresgebühr 0,-€ 0,-€ 0,-€ im 1. Jahr (danach 69,00€)
Bargeldabhebung in DE¹ Gebührenfrei Gebührenfrei 4% (mind. 5,95€)
Bargeldabhebung Euro-Zone¹ Gebührenfrei Gebührenfrei Gebührenfrei
Bargeldabhebung weltweit¹ Gebührenfrei 1,99% vom Umsatz Gebührenfrei
Auslandseinsatz Euro-Zone Gebührenfrei Gebührenfrei Gebührenfrei
Auslandseinsatz weltweit Gebührenfrei 1,99% vom Umsatz Gebührenfrei
Guthabenzins kein Guthabenzins kein Guthabenzins kein Guthabenzins
Automatengebühren ¹ werden auf Anfrage erstattet werden nicht erstattet werden nicht erstattet
Zusatzleistungen Santander 1plus Card (VISA) Barclaycard New Visa Eurowings Gold
Startguthaben kein Startguthaben kein Startguthaben 2.500 Meilen
Kostenlose Partnerkarte inklusive 10,–€ pro Jahr 0,-€ im 1. Jahr (danach 10,00 €)
Ratenzahlung möglich möglich möglich
Tankrabatte weltweit 1% Rabatt keine Tankrabatte keine Tankrabatte
Reiserabatte 5% beim Kooperationspartner keine Reiserabatte keine Reiserabatte
Meilenprogramm nicht enthalten nicht enthalten enthalten
Versicherungen Santander 1plus Card (VISA) Barclaycard New Visa Eurowings Gold
Mietwagen-Versicherung nicht inklusive nicht inklusive inklusive
Reiserücktritts-Versicherung nicht inklusive nicht inklusive nicht inklusive
Auslandskranken-Versicherung nicht inklusive nicht inklusive inklusive
Details Details Details

*Vereinzelt können vom Automatenbetreiber oder Banken unabhängig vom Herausgeber Gebühren erhoben werden, die je nach Anbieter erstattet oder nicht erstattet werden.

Brauche ich für den Bangkok-Urlaub eine Kreditkarte? Wenn ja, welche ist die Beste?

Lange Jahre galt für Thailand, dass man mit Kreditkarten nicht unbedingt viel anfangen konnte. Das liegt daran, dass sie als bargeldloses Zahlungsmittel weniger akzeptiert sind als in anderen Ländern. Bargeld ist fast überall immer noch Trumpf in Thailand und selbst in der Hauptstadt Bangkok kommt man ohne Geld in der Tasche nicht überall weiter.

Während man früher in der Regel direkt mit Bargeld oder Traveller Checks nach Bangkok reiste, spielte mit dem Aufkommen der Geldautomaten vor allem die EC-Karte eine wichtige Rolle. Mit ihr konnte man unkompliziert (und meist etwas günstiger als mit der Kreditkarte) an Geld kommen. Doch die Zeiten haben sich geändert.

Günstige Kreditkarten der Testsieger lassen sich weltweit im Ausland ohne oder mit geringen Kosten zur Bargeldversorgung einsetzen, während die EC-Karte an vielen thailändischen Automaten gar nicht mehr funktioniert.
 

Kreditkarten auf dem Vormarsch: EC-Karte funktioniert nicht mehr an allen Automaten

Grund für die Verdrängung der EC-Karte an vielen Geldautomaten Bangkoks (dort als ATM gekennzeichnet) ist die Einführung des Vpay-Systems in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Sie werden von den dortigen Automaten längst nicht mehr so problemlos akzeptiert wie frühere EC-Karten.

Eine Ausnahme bilden Automaten mit Maestro-Symbol. Hat man eine als Maestro-Karte ausgewiesene EC-Karte, kann man an diesen Automaten auch Geld abheben. Allerdings ist die Versorgungsdichte in ganz Thailand und selbst in der Hauptstadt nicht so hoch, wie man das aus Europa gewohnt ist.

Kreditkarten, insbesondere von VISA und MasterCard, werden hingegen an den meisten Automaten angenommen. Ob man kostenlos Geld abheben kann, hängt natürlich vom jeweiligen Kartenanbieter ab. In Bangkok fallen bei den meisten Anbietern sogenannte Fremdgebühren an. Diese oft auch als Auslandseinsatzgebühr bezeichneten Kosten fallen außerhalb des Euroraums an und entsprechen meist den Gebühren, die man beim Bargeldumtausch ebenfalls hätte.

Muss man jedoch auch für die Abhebung an sich Geld zahlen, kann sich das gerade bei vielen kleineren Beträgen schnell summieren. Da man aufgrund der hohen Rate an Taschendiebstählen jedoch als Tourist in Bangkok nicht mit unnötig viel Bargeld herumlaufen sollte, muss man sich zwischen Gebühren und Risiko entscheiden. Es sei denn, man hat eine Kreditkarte für Thailand, die als Sieger aus dem Vergleich hervorging.

Es gibt einige Kreditkartenanbieter, die weltweit kostenlose Bargeldversorgung am Geldautomaten versprechen und das gilt natürlich auch für Thailand und Bangkok – oder für andere Länder in Südostasien. Dann kann man problemlos auch kleinere Beträge nach Bedarf abheben, ohne übermäßig mit Gebühren belastet zu werden.

Die Fremdgebühr muss man jedoch in der Regel dennoch zahlen. Gleiches gilt für eventuelle Betreibergebühren der Automatenaufsteller. Diese lassen sich von der eigenen Bank nicht beeinflussen. Die Zahl der Anbieter für Kreditkarten, die auch diese Kosten übernehmen, ist stark zurückgegangen, aktuell gibt es das lediglich bei der 1Plus Visa Card der Santander Bank.

Bargeldversorgung in Bangkok per Kreditkarte ist wichtig

Wie schon erwähnt, muss man eine Kreditkarte in Thailand nur selten zum direkten Bezahlen zücken. Tatsächlich kann man vielerorts nur mit Bargeld zahlen, etwa in den zahllosen Garküchen oder auf dem Markt.

In Bangkok ist jedoch die Kreditkarte durchaus üblich, in größeren Hotels wird sie bei Reservierung sogar manchmal verlangt. Ähnliches gilt für das Anmieten von Autos oder Motorrollern, wenn man sie in Bangkok von einem größeren, internationalen Anbieter bucht. Dann dient die Kreditkarte meist auch als Kautionspfand. Das kann sich aber auch für den Kunden lohnen, denn im Streitfall kann der Tourist die fraglichen Rechnungsposten in Ruhe daheim prüfen und gegebenenfalls dagegen Einspruch einlegen und die Kreditkartenzahlung stornieren. Das ist bei einer bar entrichteten Kaution im Nachhinein nicht möglich.

Allerdings muss man dann auch sorgfältig die Kreditkartenrechnung im Auge behalten, damit keine unberechtigten Abbuchungen erfolgen. Der Einsatz der Kreditkarte beim Mieten eines Fahrzeugs in Bangkok kann aber auch in anderer Hinsicht Sinn machen, denn es gibt bestimmte Kreditkarten, bei denen Versicherungen wie Mietwagen-Vollkasko bereits inklusive sind. Ob dies auch für Fahrzeuge wie Motorroller gilt, muss man jedoch vorher mit dem Kreditkartenanbieter abklären bzw. in den AGB nachlesen.

Kreditkarten mit diesem Funktionsumfang kosten normalerweise eine Jahresgebühr, doch deshalb muss man sie nicht vorschnell ausschließen. Sind nämlich mehrere Leistungen inklusive, die man tatsächlich nutzt (wie etwa die Reisekrankenversicherung), kann man die Kosten an anderer Stelle einsparen und relativiert somit die Jahresgebühr der Kreditkarte. Solche Karten haben in der Regel auch einen größeren Verfügungsrahmen, der jedoch bonitätsabhängig gewährt wird.

Wer länger bleibt, braucht ein Visum

Das Backpacking mit dem Rucksack ist in Südostasien sehr populär und in Thailand ist es eine gute Möglichkeit, das Land zu erkunden. Auch hier gilt, dass große Mengen Bargeld ein Risiko darstellen, während eine Kreditkarte für Bangkok selbst bei Diebstahl oder Verlust in Bangkok normalerweise schnell ersetzt wird und kein größerer Schaden entsteht.

Man muss allerdings wissen, dass Kreditkartenbetrug in Thailand blüht und viele verlorene oder gestohlene Karten auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft werden. Deswegen ist es so wichtig, bei Verlust sofort eine Kartensperre zu veranlassen. Das ist über die bekannten Sperr-Notrufe oder den Kreditkartenanbieter natürlich auch von Bangkok aus möglich.

Übrigens benötigt man für die Einreise kein Visum, der Reisepass genügt für deutsche Staatsbürger, sofern er noch mindestens sechs Monate gültig ist. Ausnahmen gibt es für Reisende, die kein Flugticket für die Weiter- oder Rückreise (bzw. auch Bus- oder Zugtickets)(Inlandsflüge zählen nicht). E

inreisende können sich maximal 30 Tage in Thailand aufhalten, eine Verlängerung um weitere 30 Tage für Touristen ist möglich. Wer länger bleiben oder sich gar in Bangkok niederlassen möchte, braucht natürlich ein Visum und ggf. eine Arbeitserlaubnis. Auch in diesem Fall sollte man sich selbstverständlich Gedanken um Kreditkarten und Girokonto für Bangkok machen – es gibt im Vergleich immer wieder interessante Kombinationen, die auch und gerade im Ausland gut nutzbar sind.

Sehenswürdigkeiten en masse in Bangkok

Sowohl in Bangkok als auch im Rest Thailands gibt es so viele touristische Highlights, dass man kaum annähernd alle aufzählen kann. Ein Muss für einen Aufenthalt in Bangkok ist sicherlich der Grand Palace mit seinen goldenen Dächern. Auch wenn dort nach dem Tode des beliebten Königs Bhumibol sein Nachfolger residiert, bleibt es ein beeindruckendes Schauspiel südostasiatischer Baukunst.

Es gibt viele Feiertage mit Festivitäten und Spektakeln, die sich über das ganze Jahr hinweg verteilen. Das Ableben des Königs hat jedoch für eine einjährige Trauerperiode gesorgt und somit können bestimmte Festivitäten auch nach Ablauf der initialen 30-Tage-Trauerzeit abgesagt werden.

In jedem Fall sollte man die Gefühle der Menschen in Bangkok und Thailand respektieren und niemals abfällig über das Königshaus sprechen, denn dies kann unangenehme Folgen nach sich ziehen (auch juristischer Natur).

Die Kreditkartenzahlung ist oft mit Preisaufschlag verbunden

Bezahlt wird in Bangkok wie auch im ganzen Land mit Thai Baht. Die Währung wird THB abgekürzt. Fremdwährungen können problemlos ein- und ausgeführt werden, mit Kreditkarten benötigt man aber ohnehin nur eine geringe Menge Bargeld bei der Einreise, etwa für den Transfer zum Hotel oder einen Restaurantbesuch.

Besonders Wichtig: Viele Geschäfte mögen Kreditkarten nicht sonderlich, weil sie die Provisionszahlungen scheuen, die sie an die Kreditkartenfirmen leisten müssen. Deswegen verlangen Händler und andere Gewerbetreibende nicht selten einen Aufschlag bei Kartenzahlung. Da sich dies ebenfalls summieren kann, sollte man nachrechnen, ob das Abheben von Bargeld am Geldautomaten nicht günstiger ist.

Trinkgeld wird nur im Ausnahmefall und bei besonderen Dienstleistungen gezahlt. In Restaurants ist es zum Beispiel bereits im Service enthalten, man lässt allenfalls Münzen auf dem Tablett liegen. In Taxis kann man den Betrag einfach aufrunden. Gepäckträger im Hotel werden in der Regel mit zehn Baht entlohnt.

Bildnachweis: Bildnachweis: Titel (Thinkstock / thitivong) - Sidebar (Thinkstock / wnjay_wootthisak)